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Das Ziel unserer Leistungen ist der Schutz von Bau­sub­stanzen und Lebe­wesen, die sich darin auf­halten. Besonderen Wert legen wir dabei auf den Erhalt und die Neu­belebung von bestehenden und his­tor­ischen Ge­bäuden. So werden Bau­ressourcen ge­schont und die Stadt­geschichte gewahrt.

Ältere Gebäude werden heutzutage alle auf Schad­stoffe geprüft, dessen Ergebnis in einem Kataster fest­gehalten wird. Weist dieses einen gesundheits­gefährdenden Zu­stand auf, muss ein Innen­abbruch mit fach­gerechter Schad­stoff­sanierung erfolgen. Hierbei wird oft (z.B. bei Asbest) der Brand­schutz demontiert, der ebenfalls fach­gerecht wieder­her­gestellt werden muss. Abschließend werden die Räume mit einem zeit­gemäßen Innen­ausbau unter Berück­sichtigung von aktuellen Wärme­dämm­vorschriften und akustischen An­forderungen fertig gestellt.

Seit über 30 Jahren haben wir dieses Leistungs­spektrum zu unserer Kern­kompetenz entwickelt. Diese drei Gewerke aus einer Hand anbieten zu können, ist unser Allein­stellungs­merkmal und unser Verständnis von Bauen im Bestand.

Auftretende Schad­stoff­belastungen in Alt- und Neu­bauten erfordern fast immer eine pro­fessionelle Analyse und Sanierung durch Spe­zia­listen. Früher verbaute man in Gebäuden Materialien, deren Sub­stanzen sich als gesundheits- und umwelt­belastend heraus­gestellt haben. Heute ver­ursachen andere Schad­stoff­quellen Probleme, die behoben werden müssen.

Werden in einem Gebäude zum Beispiel Asbest, poly­chlorierte Biphenyle (PCB), Penta­clorphenol (PCP), künstliche Mineral­fasern (KMF), Schwer­metalle oder poly­zyklische aroma­tische Kohlen­wasser­stoffe (PAK) vermutet, ist eine Labor­analyse un­umgänglich. Viele dieser Schad­stoffe, die vor allem in älteren Gebäuden als Altlasten vorkommen, können bei andauernder Belastung chronische Er­krankungen aus­lösen.

Form­aldehyd sowie Schimmel­pilze gehören zu den Schad­stoffen, die auch in Neu­bauten immer wieder zu finden sind. Die Sporen der Schimmel­pilze können schlimmsten­falls zu irre­versiblen allergischen Reaktionen (z. B. allergisches Asthma) auslösen. Diese Sub­stanzen haben alle eines gemeinsam: Sie schaden Mensch und Umwelt und müssen fach­gerecht saniert bzw. entsorgt werden.

„Bauliche An­lagen und andere An­lagen und Ein­richtungen müssen so be­schaffen sein, dass der Ent­stehung eines Brandes und der Aus­breitung von Feuer und Rauch vor­gebeugt wird und bei einem Brand Menschen und Tiere gerettet und Lösch­arbeiten durch­geführt werden können.“ §17 HBauO

Hinter diesem Leit­satz aus der Hamburger Bau­ordnung verbirgt sich das komplexe und verantwortungs­volle Thema „Brand­schutz“. An dieser Stelle ist ein kompetenter Ansprech­partner unent­behrlich, dessen Wissen auf Erfahrung und dem aktuellen Stand der Technik basiert. Wir sind unter anderem ein quali­fizierter Handwerks­partner der Hagebau Brandschutz-Allianz und regelmäßiger Besucher von fach­spezi­fischen Symposien, Kongressen sowie Messen. Auf Projekt­leiterebene beraten TÜV-zertifizierte Brand­schutz-Fach­kräfte.

Der Trocke­nbau beinhaltet raum­begrenzende Kon­struktionen des Innen­ausbaus für Wand, Decke und Boden, die in trockener Bau­weise montiert bzw. weiter ver­arbeitet werden. Dies hat erhebliche Zeit- und Kosten­ersparnisse zur Folge.

Dabei ist es für uns von entscheidender Bedeutung, der hohen Innovations­dynamik des Trocken­baus und der Inter­aktion mit den zeitlich be­gleitenden tech­nischen Gewerken Brand­schutz, Elektro­technik, Klima- und Lüftungs­technik Rechnung zu tragen.

Wir können uns den unter­schiedlichsten Be­dürfnissen unserer Kunden ideal anpassen und Ihnen Hilfe­stellung geben z.B. bei der Berück­sichtigung der Vorgaben des Brand­schutzes, Evaluierung von Möglich­keiten im Bereich der Wärme­dämmung und Akustik sowie Umsetzung von an­spruchs­vollsten Design­lösungen (z.B. Sonder­konstruktionen für Decken­segel).

Seit dem Beginn des 20. Jahr­hunderts wurde Asbest als gängiges Brandschutz­material verwendet und befindet sich auch heute noch in einigen älteren Gebäuden. Unsere Mitarbeiter sind darauf spezialisiert auch un­vor­her­gesehene Schad­stoffe bei Bau­maßnahmen frühzeitig zu erkennen. Wir beraten unsere Kunden und entfernen ggf. die Stoffe mit fach­gerechten Maß­nahmen. Im direkten Anschluss können wir den Brand­schutz nach aktuellen Standards reibungslos wieder­herstellen.

Wird ein Abbruch oder eine Schad­stoff­sanierung durchgeführt, schließt an diese oft ein erneuernder Ausbau an. Da wir diese beiden Leistungen kombinieren, wird die Bau­abwicklung erleichtert, weil Kommunikation und Bau­maßnahmen reibungs­los er­folgen können. Zudem können im Rahmen eines Innen­aus­baus unvorher­gesehene Schad­stoffe auftreten, welche wir erkennen und mit mini­malstem Still­stand der Bau­stelle fach­gerecht beseitigen. So pro­fitieren unsere Kunden bei Innen­aus­bau­maßnamen von weiterem Fach­wissen.

Brandschutz & Innenausbau

Brandschutz und Innen­ausbau gehen immer Hand in Hand. Bei jedem Ausbau müssen Brand­schutz­kriterien bedacht werden. Als Spezialisten in diesem Bereich können wir effektiver arbeiten und auf Schnittstellenproblematiken zu anderen haustechnischen Gewerken reagieren. So profitieren unsere Kunden, auch bei Einzelleistungen, immer von unserem Fachwissen in weiteren Gewerken.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freut sich Fr. Cieslinski auf Ihre aussagekräftige E-Mail-Bewerbung an jobs@uts-hahn.de unter Angabe Ihres frühestmöglichen Starttermins und Ihrer Gehaltsvorstellung per anno.

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